Aktuelles Projekt: Neue Weinsteige | Stuttgart

 

Schluesseluebergabe UelzenDie Kindertagesstätten Himpelchen und Pimpelchen gGmbH engagiert sich in hohem Maße am bundesweiten Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder im Alter von 0-6 Jahren und ist in diesem Zusammenhang durchgehend auf der Suche nach Räumlichkeiten für neue potenzielle Standorte.

Aktuell ist eine Kindertagesstätte in der Neuen Weinsteige 160, 70180 Stuttgart, im Gespräch, welche bereits im Februar 2020 im Stadtrat eingebracht wurde. Grundsätzlich genehmigte dieser das Projekt. Der Standort ist allerdings noch nicht endgültig gesichert, da im Moment weitere Details in Klärung sind.

Sobald wir sichergehen können, die geplante Kindertagesstätte in die Himpelchen und Pimpelchen-Familie eingliedern zu können, werden wir dies auf unserer Homepage veröffentlichen. Bis dahin bitten wir Interessenten um Geduld. Vielen Dank!
Für Rückfragen stehen wir jedoch immer gerne zur Verfügung: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Die Stuttgarter Zeitung hat am 08.03.2021 einen Artikel zum Thema Kinderbetreuung im Stadtbezirk Süd veröffentlicht, in welchem auch das Projekt „Neue Weinsteige“ mit aufgenommen wurde. Hier können Sie den Artikel einsehen.

 

 

Neue Kindertagesstätte in Königswinter – erneut Trägerausschreibung gewonnen!

Schluesseluebergabe UelzenUm dem deutschlandweiten Bedarf an Kinderbetreuung bis zum Schulalter entgegenzuwirken, nimmt die Kindertagesstätten Himpelchen und Pimpelchen gGmbH regelmäßig an Trägerausschreibungen für neue Standorte teil.

Nun haben wir erneut eine Ausschreibung gewonnen: Am 15.05.2022 werden wir in Königswinter-Limperichsberg unseren zweiten Standort in Nordrhein-Westfalen eröffnen. Die neue Kindertagesstätte bietet Platz für bis zu 70 Kinder im Alter von 6 Monaten bis zur Einschulung (10 Krippenplätze (0-3 J), 40 altersgemischte Plätze (1-6 J) und 20 Kindergartenplätze (3-6J)).

Die Stadt Königswinter baut am Domblick 40 neue Räumlichkeiten, welche wir im Mai 2022 mit dem neuen Team und den Kindern beziehen können. Die Planungen bzgl. Außengelände und Innenausstattung sind im vollen Gange. Auf unserer Standortseite können Sie die aktuellen Pläne einsehen.

Am 22.04.2021 fand ein erstes Kennenlernen sowie die Vertragsunterschrift des Betreibervertrags statt.

Eine Einrichtungsleitung wurde bereits eingestellt. Weitere Bewerbungsgespräche sind im Gange.

Anmeldungen für die Einrichtung können in Kürze über das städtische Anmeldeportal „Little Bird“ erfolgen. Wir bitten die Familien jedoch, ihre Kinder auch über unsere Homepage anzumelden, um bei Platzvergabe einen erfolgreichen Vertragsabschluss gewährleisten zu können. Die Anmeldefunktion wird ebenfalls in Kürze online sein.

Wir freuen uns sehr, uns nun auch in Königswinter etablieren und zu einem Ausbau weiterer Betreuungsplätze beitragen zu können!

Aktuell nehmen mir an weiteren Ausschreibungen teil und sind schon sehr auf die Entscheidungen der Kommunen gespannt.

 

Lesen Sie dazu hier die Presseinformation der Stadt Königswinter vom 22.04.2021
Hier finden Sie einen Zeitungsartikel des General Anzeigers SIEBENGEBIRGE vom 24.04.2021

 

Bild: (v.l.) Lutz Wagner, Heike Jüngling, Yvonne Ulsamer, Cornelia Bains-Terschawetz, Angela Kuchta, Karin Torres, Hans-Peter Giesen

 

Kita im Wette Center Kornwestheim eröffnet

 Himpelchen und Pimpelchen hat am 01. September 2020 den Kita-Betrieb im Wette Center aufgenommen.

Endlich ist es soweit: Seit September werden nun auch in Kornwestheim Kinder durch Himpelchen und Pimpelchen betreut. In vielen neu gestalteten sowie auf das Alter der Kinder angepassten Räumlichkeiten sowie einer 160 qm großen Dachterrasse haben insgesamt 50 Kinder im Alter von 0 bis 6 Jahren die Möglichkeit sich zu bewegen, auszuprobieren, zu lernen und erfahren, sich aber auch zurück zu ziehen sowie Freundschaften zu knüpfen.

Die Kita von Himpelchen und Pimpelchen sticht nicht nur mit seinem Raumkonzept, sondern auch mit tiergestützter Pädagogik sowie einem bilingualen Angebot hervor.
Der Kita-Hund Sammy-Lee ist inzwischen fester Bestandteil des Teams und eine Erzieherin spricht mit den Kindern nur in ihrer Muttersprache Englisch.

Foto: Werner Waldner

Am 22.09.2020 besuchten Frau Ursula Keck (Oberbürgermeisterin Kornwestheim) sowie Frau Brigit Scheurer (Fachbereichsleiterin des Fachbereichs Kinder, Jugend und Bildung) die neue Kindertagesstätte und wurden von Frau Bains-Terschawetz (Geschäftsführerin der Kindertagesstätten Himpelchen und Pimpelchen gGmbH) und Frau Christine Hoth (Einrichtungsleitung der Kita) empfangen.
Anwesend von Seiten der Presse war zudem der Redaktionsleiter des Zeitungsverlags Kornwestheim, Herr Werner Waldner.


Lesen Sie hier den Artikel aus der Kornwestheimer Zeitung vom 24.09.2020

"Himpelchen und Pimpelchen mischen die Kita-Landschaft auf"

 Am 05.09.2020 veröffentlichte die "Delmenhorster Kreiszeitung" einen Artikel über die Trägerübernahme der Kita in der Schreberstraße, Delmenhorst, durch Himpelchen und Pimpelchen:

 

"Was die neu entstehende Kita an der Schreberstraße mit Stuttgart verbindet / Start in August 2021

Von Thomas Breuer

DELMENHORST Die Wartelisten für Krippen- und Kita-Plätze in der Stadt sind lang, umso sehnlicher wird die Fertigstellung der neuen Kita an der Schreberstraße nahe der Grundschule Annenheide erwartet. Zum August 2021 soll sie in Betreib gehen und 105 Krippen- und Kindergartenkinder einen Betreuungsplatz bieten. Bereits am Dienstag, 8. September, soll das Richtfest für das 3,77-Millionen-Euro-Projekt gefeiert werden. Drei Millionen Euro davon bringt die Stadt selbst auf.

Die Kita wird künftig die Blicke nicht nur auf sich ziehen, weil sie neu ist, sondern weil die Trägerschaft erstmals an eine gemeinnützige Gesellschaft vergeben wird, die ihren Sitz weit entfernt von Delmenhorst hat: die nach einem volkstümlichen Fingerspiel benannte „Himpelchen und Pimpelchen gGmbH“ in Stuttgart. Sie tritt als neuer Akteur in die Delmenhorster Kita-Landschaft, in der es bislang sieben verschiedene Träger gibt: die Arbeiterwohlfahrt, das Deutsche Rote Kreuz, die Lebenshilfe, der Verein zur Förderung der Waldorfpädagogik Delmenhorst, die evangelische und die katholische Kirche sowie die Stadt selbst..."

Wenn Cornelia Bains-Terschawetz aus ihrem Leben erzählt, dann hat sie wirklich etwas zu berichten. 1969 geboren, kam sie als alleinerziehende Mutter nach Stuttgart und wurden mit den Widrigkeiten bei der – letztlich erfolglosen – Suche nach einem Betreuungsplatz für ihr zweites Kind konfrontiert. So startete sie 2002 als Tagesmutter, ehe aus der Ich-AG über einen Zwischenschritt 2009 drei Jahre später die inzwischen kräftig expandierende „Kindertagesstätten Himpelchen und Pimpelchen gGmbH“ wurde. „2021 werden wir in fünf Bundesländern vertreten sein“, sagt Bains-Terschawetz.

Möglich ist dies nach ihren Worten wesentlich durch die Finanzkraft des norwegischen Kindertagesstätten-Betreibers Dibber, dessen deutsche Tochter Creakids Anfang 2020 die Gesellschaftsanteile von Himpelchen und Pimpelchen übernommen hat. Cornelia Bains-Terschawetz ist ihrem Baby als Geschäftsführerin erhalten geblieben.

Wenn Gerd Galwas von der Delmenhorster Stadtverwaltung als städtischer Fachdienstleister für die Kindertagesbetreuung über die Kür von Himpelchen und Pimpelchen als Träger der neuen Kita spricht, dann sagt er: „Das war ein ganz eindeutiges Ergebnis.“ Insgesamt fünf mögliche Träger hatten sich beworben, eine sechsköpfige Bewertungskommission aus der Verwaltung konnte jeweils bis zu 900 Punkte vergeben. Detailliert mussten im Konzept 18 inhaltliche Unterpunkte dargelegt werden, etwa zu den geplanten Tagesabläufen, zur Inklusion, zur Sprachförderung, zur Eingewöhnung oder zur Arbeit mit Kindern aus benachteiligten Familien. Die Bewerbung von auswärts hat hier offenbar die mit Abstand überzeugendsten Ausführungen geliefert.

Und sie hat auch darlegen können, dass die große Distanz nach Stuttgart künftig kein Hemmschuh sein werde. Für die Kitas in Niedersachsen soll es im Bundesland zwei pädagogische Führungskräfte als Brücke zur Zentrale geben. Sie sollen Fachkräften in den Einrichtungen sowie im Bedarfsfall auch Eltern zur Verfügung stehen – entweder persönlich, am Telefon oder per Videokonferenz…“

 

Lesen Sie hier den gesamten Artikel aus dem Delmenhorster Kreisblatt vom 05.09.2020  

Neustart für Nieder-Ramstädter Kita - Mühltal

Am 25.08.2020 veröffentlichte das Blatt "Echo" einen Artikel über die Trägerübernahme der Kita Schatzkiste in Mühltal durch Himpelchen und Pimpelchen:

 

Titelbild Neustart fuer Nieder Ramstaaedter Kita"Die Himpelchen und Pimpelchen gGmbH hat die Trägerschaft für die "Schatzkiste Neubau" übernommen. Viele Mitarbeitende sind allerdings ins Haupthaus oder zu anderen Einrichtungen gewechselt.

NIEDER-RAMSTADT - Sonja Wedel ist begeistert. Der Neuanfang ihres Sohnes Paul (5), der monatelang wegen Corona zu Hause war, in der Kita hat gut geklappt.
Zwar seien am zweiten Tag Tränen geflossen, denn die Eltern müssen ihre Kinder wegen der Schutzmaßnahmen vor der Tür abgeben. Dennoch sei Paul jetzt gut angekommen. Sonja Wedel durfte sich telefonisch jederzeit über sein Wohlergehen erkundigen. Man spüre überall, „dass Eltern und Kinder sich wohlfühlen sollen“. Das Personal sei „mit Leib und Seele dabei“ und mache es einem leicht: „Das kommt auch bei den Kindern gut an.“

Die Kindertagesstätten Himpelchen und Pimpelchen gGmbH aus Stuttgart, kurz Him und Pim, hat die Trägerschaft der früheren „Kita Schatzkiste – Neubau“ auf dem Pfaffenberg übernommen. Drei Jahre lang hatte die Gemeinde Mühltal die Einrichtung mit einer Krippengruppe und zwei Kita-Gruppen selbst betrieben. Die Leiterin des Stammhauses Schatzkiste, Anne-Kathrin Thienel, hatte auch die Leitung der Kita im Neubau inne. Doch die Gemeindevertretung hatte bereits mit Gründung der neuen Kita 2017 beschlossen, dass die Trägerschaft extern vergeben werden soll.
Nun hat Himpelchen und Pimpelchen den Zuschlag erhalten. „Das Gesamtpaket hat gepasst“, sagt Bürgermeister Willi Muth. Drei Bewerber habe es gegeben, das Kita-Personal sei in die Auswahl einbezogen gewesen.

Fünf der 13 früheren Mitarbeiter sind weiter bei dem neuen Träger tätig, wie Geschäftsführerin Cornelia Bains-Terschawetz sagt. „Eigentlich hätten wir das gesamte Personal übernehmen müssen, das wäre uns entgegengekommen“, sagt sie. Juristisch hätte es sich dann aber durch ein „Widerspruchsrecht bei Betriebsübergang“ anders dargestellt, wie sie erklärt. So konnte das Personal selbst entscheiden, ob es geht oder bleibt. Einige seien ins Stammhaus zurückgegangen, andere hätten etwa eine neue Position in anderen Einrichtungen angenommen, so Willi Muth.

„Wir haben Wert daraufgelegt, dass die Kinder nach den Ferien ein bekanntes Gesicht wiedersehen“, so Cornelia Bains-Terschawetz. Das sei auch prima gelungen, bestätigt Sonja Wedel, auch wenn der Abschied von den früheren Erzieherinnen und Erziehern abrupt gewesen sei. Innerhalb von zwei Wochen konnte der neue Träger die Stellen besetzen, für eine laufe noch das Bewerbungsverfahren, sodass ab September wieder die volle Betreuungszeit von 7.30 bis 16.30 Uhr angeboten werden könne. Integrationsplätze könnten bei Bedarf umgesetzt werden.
„Die Eltern sind sehr positiv gestimmt“, das habe Cornelia Bains-Terschawetz beim ersten Elternabend erlebt. Ab 1. Oktober übernimmt Anke Winter die Leitung, die bereits jetzt stundenweise in der Kita ist, ab 1. September Christoph Stampp die Stellvertretung. Ab 1. November sei die Kita mit ihren 62 Plätzen voll belegt.
Him und Pim arbeite nach dem Situationsansatz: „Wir holen das Kind da ab, wo es steht.“ Persönlichkeit, Selbstbewusstsein und Eigenständigkeit würden gefördert und dazu beigetragen, dass es sich zu einer gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit entwickle.

Wegen Corona blieben die Gruppen derzeit unter sich, drinnen wie draußen. Beim Essen werde streng auf Hygienevorschriften geachtet. Die Konzeption umfasse Sprachförderung, mathematisch-naturwissenschaftliche Experimente, Sport und Bewegung, Theater, gesunde Ernährung, musikalische Förderung.
"wenn nur die Hälfte dessen klappt, was sie vorhaben, ist das schon gigantisch", schwärmt Sonja Wedel."

Von Rebecca Keller

 

Hier finden Sie den Artikel als PDF.